Jugendübung KBM Bereich 3/2 in Tasching
Die Veranstaltung bot nicht nur eine wertvolle Gelegenheit, die praktischen Fähigkeiten der jungen Feuerwehrleute zu testen, sondern auch einen ausgezeichneten Austausch zwischen den verschiedenen Feuerwehren. Unter den Anwesenden befanden sich der Kreisbrandmeister Michael Engl, Inspektionsjugendwart Kai Vieth sowie die stellvertretenden Kreisjugendwarte Jonas Pusl und Stefan Schlotterbeck.
Die Übung hatte zum Ziel, den Teilnehmern ein praxisnahes Szenario zu bieten, in dem sie ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung unter Beweis stellen konnten. Insbesondere sollten die Jugendlichen ihre Kenntnisse in der Wasserentnahme und dem Einsatz von Schlauchleitungen vertiefen.
Die Wasserentnahme erfolgte sowohl über eine Zisterne als auch über Ober- und Unterflurhydranten. Diese Übungen sind besonders wichtig, um die unterschiedlichen Möglichkeiten der Wasserbeschaffung in verschiedenen Einsatzszenarien zu verdeutlichen. Dabei mussten die Jugendlichen lernen, schnell und effizient die geeigneten Entnahmestellen auszuwählen und anzuschließen, um eine stabile Wasserversorgung sicherzustellen. Ein weiterer praktischer Teil der Übung war der Betrieb einer Schlauchleitung, die mit mehreren C-Rohren betrieben wurde. Dabei mussten die Jugendlichen unter Zeitdruck arbeiten und sicherstellen, dass die Wasserversorgung über die Schlauchleitung konstant aufrechterhalten wurde. Dieser Teil der Übung förderte nicht nur die Teamarbeit, sondern auch das technische Verständnis und die Fähigkeit, in stressigen Situationen den Überblick zu behalten.
Die gezeigten Leistungen der Jugendlichen während der Übung waren durchweg beeindruckend. Jeder einzelne Teilnehmer trug mit großem Engagement und viel Wissen zum erfolgreichen Ablauf der Übung bei. Besonders positiv fiel die hohe Disziplin auf, mit der die verschiedenen Aufgaben erledigt wurden. Die Jugendlichen konnten ihr Können unter Beweis stellen und zeigten, dass sie nicht nur theoretisch geschult, sondern auch praktisch bestens vorbereitet sind.
Lob der Führungskräfte
Die Führungskräfte der Übung, einschließlich KBM Engl, IJW Kai Vieth sowie die stellvertretenden Kreisjugendwarte Jonas Pusl und Stefan Schlotterbeck, zeigten sich äußerst zufrieden mit der Durchführung der Übung. Sie hoben besonders die saubere und disziplinierte Arbeit der Jugendlichen hervor. In ihren Reden betonten sie, wie wichtig es ist, dass die jungen Feuerwehrleute in allen Bereichen – von der Technik über die Kommunikation bis hin zum Teamgeist – gut ausgebildet sind.
Zudem gab es von den Führungskräften einen wichtigen Hinweis auf die konsequente Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Sie appellierten an die Jugendlichen, auch in Zukunft immer die komplette PSA zu tragen, um im Einsatz bestmöglich geschützt zu sein. Diese Sicherheitsmaßnahme ist essenziell, um Unfälle zu vermeiden und die Gesundheit der Einsatzkräfte zu wahren.
Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Altenmarkt, die nicht nur die Organisation der Übung übernommen hatte, sondern auch für eine hervorragende Verpflegung sorgte. Die leckeren Mahlzeiten nach der Übung waren eine willkommene Stärkung für alle Teilnehmer und ein schöner Abschluss eines intensiven Übungstags.
Ein großes Dankeschön geht außerdem an alle teilnehmenden Feuerwehren, die mit ihren Jugendlichen und Übungseinheiten zu diesem erfolgreichen Tag beigetragen haben. Ebenso gilt der Dank allen Unterstützern, die im Hintergrund zum Gelingen der Übung beigetragen haben.
Die Jugendübung im KBM-Bereich 3/2 war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig eine fundierte Ausbildung für die Feuerwehrnachwuchskräfte ist. Die engagierten Jugendlichen haben nicht nur ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt, sondern auch ihre Teamarbeit und Einsatzbereitschaft demonstriert. Solche Übungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung, um den Nachwuchs auf die Herausforderungen im Feuerwehrdienst vorzubereiten.