Taktikschulung für Zug- und Gruppenführer

Termine

Bei erneuten Änderungen bei den Lehrgängen auf der Grund behördlicher Vorgaben werden die Lehrgangsteilnehmer frühzeitig informiert.

 

  • KBM-Bereich 2/2: 21.01.2020
  • KBM-Bereich 3/2: 06.02.2020
  • KBM-Bereich 4/2: 18.02.2020
  • KBM-Bereich 5/2: 03.03.2020
  • KBI-Bereich 6:       01.09.2020
  • KBM-Bereich 2/3: 08.09.2020
  • KBM-Bereich 3/3: 15.09.2020
  • KBM-Bereich 4/3: 22.09.2020
  • KBM-Bereich 5/3: 29.09.2020
  • KBM-Bereich 2/4: 06.10.2020
  • KBM-Bereich 3/4: 13.10.2020
  • KBM-Bereich 5/4: 20.10.2020
  • KBI-Bereich 6:       27.10.2020
  • KBM-Bereich 2/1: 03.11.2020
  • KBM-Bereich 3/1: 10.11.2020
  • KBM-Bereich 4/1: 17.11.2020
  • KBM-Bereich 5/1: 24.11.2020
  • Damen:                   01.12.2020

 

KATIE

Der Landkreis Cham hat mit der virtuellen Gruppenführerschulung Neuland betreten. Zusammen mit der Universität Kassel und den Feuerwehrschulen wurde 2018 das System "KATIE" (Katastrophen, Avatare, Technische Simulationen – in virtuellen Environments/Umgebungen) entwickelt und wird stetig verbessert und erweitert. 

Nach einer theoretischen Einführung können die Gruppenführer, später auch andere Zielgruppen (z.B. Atemschutzgeräteträger, Drehleitermaschinisten, etc.) in ein virtuelles Szenario eintauchen. So kann dann die Fahrzeugaufstellung, Erkundung, Befehlsgebung und die Einsatzstellenkommunikation unter realistischen Bedingungen geübt werden. 

 

Lernziele

Taktikschulung für Gruppen- und Zugführer mit Wiederholung der Führungsgrundlagen, ggf. Vermittlung neuer Führungsgrundsätze mit einem Planspielen unter Verwendung einer "Virtual Reality" Umgebung.

 

Ansprechpartner

Das Ausbilderteam besteht zur Zeit aus folgenden Personen:

 

Schulungsabend

Das Schwerpunktthema im Jahr 2020 liegt auf "Technische Hilfeleistung". Die Schulung dauert etwa 3 Unterrichtseinheiten, das bedeutet ca. 2,5 Stunden. Pro Lehrgangstermin sind 12 Teilnehmer vorgesehen. Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr im Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham. Die Anmeldung erfolgt durch den Kommandanten nach der ausgefüllten Kostenübernahmeerklärung durch die Gemeinde beim zuständigen Kreisbrandmeister / Kreisbrandinspektor.