Atemschutzlehrgang erfolgreich bestanden
Vom 13. März bis zum 24. April absolvierten die Teilnehmenden eine zweiwöchige Intensivphase zur Vorbereitung auf den Einsatz unter schwerem Atemschutz. Ziel der Ausbildung war es, die Einsatzbereitschaft in Situationen zu erhöhen, in denen dichter Rauch, hohe Hitze und erhöhter Stress auftreten. Die Ausbildung legte besonderen Wert auf volle Fitness, Teamgeist und höchste Konzentration, um die Anforderungen unter schweren Bedingungen sicher erfüllen zu können.
Atemschutzgeräteträger arbeiten dort, wo andere nicht mehr hinsehen oder hinkommen: in verrauchten Umgebungen, bei extremen Temperaturen und unter starkem Druck. Die fundierte Ausbildung sorgt dafür, dass sie im Ernstfall präzise Handgriffe ausführen, schnell reagieren und sich auf ihr Team verlassen können. Gleichzeitig wurde betont, dass der Erfolg der Einsätze ohne die Arbeit aller anderen Einsatzkräfte in der Feuerwehr nicht möglich wäre. Jeder Beitrag im Team ist entscheidend für das Gesamtergebnis.
Nach Abschluss der formalen Ausbildung folgt der Hinweis: dranbleiben. Nur durch kontinuierliches Üben werden Handgriffe zur Routine, damit im Einsatzfall flüssig, sicher und zügig gehandelt werden kann. Die Teilnehmenden werden ermutigt, das Gelernte regelmäßig zu wiederholen und das Können stetig zu vertiefen, um auch in zukünftigen Einsätzen bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.