Feuerwehr gratuliert ihrem Ehrenkreisbrandinspektor Max Muhr zum 70. Geburtstag

9. November 2021
Festlichkeiten
Fast vollzählig ist die Führung der Kreisbrandinspektion Cham am 9. November im Hause Muhr angetreten, um dem langjährigen Kreisbrandinspektor und Ehrenkreisbrandinspektor Max Muhr zu seinem 70. Geburtstag zu gratulieren.

Das Geburtstagskind freute sich auf interessante Gespräche, nachdem er bereits zehn Jahre vom aktiven Dienst ausgeschieden ist. Muhr ist ein Mensch, der mit Leib und Seele Feuerwehrler war und noch ist. Nicht außer Acht gelassen werden darf dabei seine Frau Maria, die er 1976 ehelichte und die ihm während dieser Zeit immer den Rücken freigehalten hat. Dem Bund der Ehe entstammen Tochter Martina und Sohn Thomas. Beruflich war er bei der Firma Gietl, Cham, tätig. Mit seinem Eintritt am 1. Juni 1966 in die FF Pemfling begann seine Passion und niemand konnte ahnen, dass er 55 Jahre seines Lebens dem Feuerwehrwesen widmet.

Die erste Gruppenausbildung 1971 in Pemfling fand unter seiner Regie statt. Im Mai 1974 wurde Muhr dann zum ersten Kommandanten gewählt, 1978 dann Kreisjugendwart, 1990 Kreisbrandinspektor und 2003 stellvertretender Kreisbrandrat, was er bis 2013 ausübte. Zugleich war er Stellvertreter im Kreisfeuerwehrverband Cham. Die Gründung des Kreisfeuerwehrverbandes war dem Jubilar schon immer ein Anliegen, was er mit Ausdauer voranbrachte.

All die vorgenannten Ämter sind jedoch noch nicht vollständig. Viele weitere Aufgaben hat er übernommen – und trotzdem engagierte er sich noch 17 Jahre als Vorstand der FF Pemfling. Sein Engagement belohnte die Feuerwehr 2012 mit der Ernennung zum Ehrenmitglied.

In seiner Laudatio führte der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Pemfling, Johann Urban, aus, dass es gute Sitte und Brauch ist, zum Geburtstagskind einige Worte zu sprechen. 55 Jahre Treue zur Feuerwehr ist besonders. Kreisbrandinspektor Marco Greil schloss sich den Worten des Vorredners an und Ehrenkreisbrandrat Johann Weber würdigte Muhr mit den Worten: „Ein Kamerad und ein Freund.“ Dazu bedarf es keiner weiteren Worte.